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<pre>Unmittelbar vor Weihnachten hat Mainz 05 mit einem 3:1-Erfolg über den VfB Stuttgart das Viertelfinale im DFB-Pokal erreicht. Dort wartet Anfang Februar Eintracht Frankfurt. In der Bundesliga gab es hingegen in den fünf Spieltagen vor Weihnachten nicht viel zu bejubeln.  <p> Der Schwede gab die Solospitze der Hessen und ersetzte damit den wieder einmal verletzten Torjäger Alex Meier. In der zweiten Hälfte waren es dann die Fohlen, die der Führung näher schienen, doch an Eintracht-Keeper Lukas Hradecky war an diesem Abend kein Vorbeikommen. Am Ende stand also eine Nullnummer mit der vor allem die Eintracht wohl durchaus leben kann.  <p>  „In der Summe ist es ein hoch verdienter Sieg für Leipzig, das in fast allen Bereichen besser war als wir. Wir müssen es sportlich nehmen und es akzeptieren, weil sich Leipzig insgesamt in einer anderen Dimension bewegt als wir“, stellte Streich lapidar fest. <p> Die Werkself wirkte über das ganz Spiel hinweg verunsichert, ideenlos und konfus. Korkut beklagte danach lang und breit den unglücklichen Spielverlauf und jammerte: „Die Mannschaft hat keine Erfahrung mit Abstiegskampf.“ <p>  Vor dem Rückrunden-Start haben zwar etliche angeschlagene Spieler ihre Wehwehchen weitgehend auskuriert: Während aber etwa die genesenen Kempf und Gulde für neue Belebung in der Innenverteidigung sorgen, machen mit Ravet und Höfler schon wieder ganz andere Sorgenkinder von sich reden.  </pre>


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<pre>In der Vorsaison hat sich jeweils die auswärtige Mannschaft durchgesetzt. In Hannover gewann Augsburg 3:1, in der Fuggerstadt setzte sich dann wiederum 96 mit 2:1 durch.  <p> Gerade die nach dem Wiederanpfiff gezeigte Steigerung dürfte nun gegen den FC Schalke jedoch von ganz besonderer Bedeutung sein: Hält die Eintracht das Match lange genug offen, könnten die Gastgeber irgendwann von den schwindenden Kräften der Gäste profitieren.  <p>  Somit ist davon auszugehen, dass Volland & Co. die Auswärtsreise mit unbändigem Siegeshunger antreten werden. <p> Von diesem recht negativen direkten Vergleich aber wollen die Buchmacher nichts hören; diesen scheinen die Eindrücke aus dem DFB-Pokal wesentlich mehr zu bedeuten. So kommt es, dass sich die Wette auf einen Heimsieg praktisch gar nicht rentiert. <p>  Der Aufsteiger hatte zuletzt mit den Erfolgen in Gladbach und gegen Köln den Beweis erbracht, noch immer im Vollbesitz seiner Kräfte zu sein. Wer den Bullen nach den Schlappen gegen Dortmund und den HSV eine Götterdämmerung prognostizierte, wurde vorerst eines Besseren belehrt.  </pre> 


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<pre> Das Fehlen der beiden Schlüsselspieler macht sich bei den Bremern eigentlich an allen Ecken und Enden bemerkbar. Besonders betroffen ist aber das sichtlich lähmende Angriffspiel.  <p> Mit 41 Gegentoren haben die „1899er“ zwar die sechstmeisten Gegentreffer der Bundesliga erhalten, jedoch nahm der erst 30-jährige Trainer der Baden-Württemberger zuletzt ein paar Ã„nderungen vor, wodurch die TSG nun nicht mehr so hoch, dafür deutlich kompakter steht.  <p>  Während sich der FCA beim FC Schalke den noch benötigten Punktgewinn verschaffte, trug der Dino überhaupt nichts zu seiner Rettung bei: Weil zeitgleich auch Stuttgart und Bremen wichtige Punkte liegen ließen, blieb die daheim kassierte Niederlage gegen den VfL Wolfsburg ohne Konsequenzen. <p>  Seit diesem Spiel hat sich die Mannschaft von Niko Kovac jedoch zu einer Top-Mannschaft weiterentwickelt, die im weiteren Verlauf der Saison kaum Punkte liegengelassen hat. <p>  Auch die durchaus schlüssig anmutenden Transfers vermochten diese Lücke nur bedingt zu schließen. So waren etwa auch die in der Startelf zu erwartenden Duksch und Stöger zuletzt nur im Unterhaus aktiv.  </pre>


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<pre> Nichts, aber auch gar nichts hatte eine baldige Trendwende erwarten lassen. Bis „Lieblingsgegner“ Hertha BSC vor der Tür stand.  <p> Zwar kann die riskante Spielweise auch böse ins Auge gehen, wie die Auftritte in Dortmund und Leipzig und die zweite Halbzeit gegen Hoffenheim gezeigt haben, doch die Lösung ist weiterhin das mutige Nach-vorne-Spielen.   <p> Wenn Dortmund in dieser Saison verwundbar ist, dann auswärts, wie die drei Niederlagen zeigen. Noch dazu steht am Donnerstag noch ein Auftritt in der Europa League bei Tottenham auf dem Programm. <p>  Das erste Spiel seiner „Abschiedstour“ ging aber schon einmal daneben: 1:2 verlor Ingolstadt am Samstag bei TSG 1899 Hoffenheim. Damit verloren die Schanzer erstmals in der Bundesliga nach einer Führung.  <p> Die 96er haben in 24 Bundesliga-Spielen 32 Tore erzielt und stellen damit eine recht gute Offensive — und das trotz des Ausfalls des Rekord-Neuzugangs Jonathas, der gegen Gladbach sein Comeback feierte. Der Brasilianer wurde hervorragend von Martin Harnik und Nicolas Füllkrug ersetzt, die zusammen auf 16 Tore in der Liga kamen.  </pre>


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<pre> Brisantes Duell im Frankfurter Stadtwald! Wenn Eintracht Frankfurt am Samstag (15:30 Uhr) Bayer 04 Leverkusen zu Gast hat, dann geht es um die Europapokalplätze. Insbesondere die SGE ist ganz knapp an den Top-Sechs der Tabelle dran. Leverkusen droht, den Anschluss zu verlieren.  <p> Nach dem enttäuschenden Heim-Remis gegen den abstiegsgefährdeten Hamburger SV fand sich RB auf Platz fünf wieder, zwei Zähler hinter Rang zwei und nur einen Punkt vor den Gladbachern. Trotz den zuletzt alles andere als zufriedenstellenden Ergebnissen, hält Leipzig am Ziel Champions League fest.  <p>  Letzterer hatte auch beim Führungswechsel seine Füße im Spiel, als er am Strafraumrand gleich zwei Gegenspieler aussteigen ließ und anschließend perfekt für Ginter durchsteckte. Es war der Anfang vom Ende, denn nur drei Minuten danach stellte Jannik Vestergaard mit seinem Kopfballtor den 3:1-Endstand her. <p>  Ausgerechnet Stürmer Davie Selke beendete diese Durststrecke — er, der selber schon seit längerem nicht mehr getroffen hatte. 726 lange Minuten muss der Angreifer auf einen Treffer warten. Zuletzt traf er am 19. Januar beim 1:1 gegen Dortmund. Jetzt traf er gegen die Domstädter gleich zwei Mal.  <p> Unser Tipp: Eintracht Frankfurt und Borussia Mönchengladbach trennen sich mit einem Unentschieden!  </pre>


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